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Informationen zum Impfzentrum

Seit dem 8. Februar 2021 wird im Impfzentrum des Kreises Viersen geimpft. Die Stadt Kempen und das Hospital zum Heiligen Geist bieten einen Shuttle nach Dülken an. Welche Personengruppen in welcher Reihenfolge geimpft werden ist in dieser Übersicht (PDF) zu finden.

Informationen zum Impfzentrum sind auf der Homepage des Kreises Viersen zu finden.

Unterstützung für Über-80-Jährige
Coronaschutz-Impfung: Bündnis bietet Shuttle nach Dülken an

Stadt Kempen und Stiftung Hospital zum Heiligen Geist bieten mit Blick auf die Impfungen in Dülken für Über-80-Jährige mit Wohnsitz in Kempen Hilfe an: Wer keine Möglichkeit hat, über die eigenen Kinder oder sonstige Unterstützung durch Krankenkassen o.ä. ins Impfzentrum nach Dülken zu kommen, der wird dorthin gefahren. „Wir kümmern uns um diese Menschen", betonen Bürgermeister Christoph Dellmans und Jürgen Brockmeyer, Vorstands-Vorsitzender der Stiftung. Die Hotline bei der Stadt Kempen 0 21 52 / 917 - 4440 ist ab sofort montags bis donnerstags, 8.30 bis 16 Uhr, sowie freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr geschaltet. Am anderen Ende der Leitung sitzen Berater von „Kempen hilft" und der städtischen Seniorenberatung, koordiniert vom Sozialamt. Den kostenlosen Shuttle für die nicht mobilen Senioren ins 22 Kilometer entfernte ehemalige St. Cornelius-Krankenhaus in Dülken organisiert die Stiftung. „Unser Transport-Angebot gilt für ältere Menschen, die ansonsten keine Möglichkeit hätten, sich impfen zu lassen - zum Beispiel Alleinstehende, Senioren ohne Auto oder wo triftige finanzielle oder soziale Gründe vorliegen", sagt Jürgen Brockmeyer. Doch auch bei der Vergabe eines Impftermins - in Corona-Zeiten kein leichtes Unterfangen bei überforderten Behörden - hilft das Bündnis aus Stadt und Stiftung. Über die Hotline werden Kempener Ehrenamtler eingeschaltet, die mit Geduld und Hartnäckigkeit ein Zeitfenster in Dülken für die ca. 3000 betroffenen Kempener Senioren zu öffnen versuchen. Bürgermeister Dellmans: "Wenn es um die Gesundheit unserer älteren Menschen geht, ziehen wir an einem Strang."

Pressemitteilung des Hospitals zum Heiligen Geist Kempen